Aktuelle Fördermaßnahmen Finanzhilfen (Calls for Proposals)
Aktuelle Veröffentlichungen von Fördermaßnahmen können sowohl auf unserer Internetseite als auch auf den Seiten der HaDEA (Auftragsvergaben) und der Europäischen Kommission (Finanzhilfen) eingesehen werden.
Alle Finanzhilfen aus dem Arbeitsprogramm 2025 wurden veröffentlicht. Die Antragsfrist ist mit dem 06.01.2026 abgelaufen. Über die Veröffentlichung des Arbeitsprogramms 2026 werden wir Sie rechtzeitig informieren.
Krisenvorsorge:
Krebsbekämpfung:

Inhalt:
Dieser Call zielt auf die Pilotierung und Umsetzung von nationalen Screeningprogrammen für Magenkrebs ab. Aufbauend auf der 2022 verabschiedeten Rats-Empfehlung zu Krebs-Screenings sowie laufenden Projekten (z. B. TOGAS), sollen screen-and-treat Strategien insbesondere gegen Helicobacter pylori sowie weitere Risikofaktoren implementiert und getestet werden. Es geht darum, die Machbarkeit, Wirksamkeit und Effizienz solcher Programme in Mitgliedstaaten mit hoher Inzidenz und Mortalität zu evaluieren und mittelfristig einen europaweiten Roll-out vorzubereiten.
Ziele:
- Einführung und Umsetzung von Screening-Programmen für Magenkrebs in den EU-Mitgliedstaaten
- Identifizierung von Forschungslücken und Planung neuer Studien auf Basis der Ergebnisse des TOGAS-Projekts
- Umsetzung im Einklang mit der Empfehlung der EU von 2022 zur Krebsfrüherkennung
- Bewertung und Nutzung von Künstlicher Intelligenz (KI) in Pilot- und Screeningprogrammen
- Kooperation mit anderen EU-Projekten zu Lungen- und Prostatakrebs-Screening sowie der Joint Action „EUCanScreen“
- Kooperation mit dem Joint Research Centre (JRC) der Europäischen Kommission und Abstimmung mit der geplanten EU-Initiative zu Magenkrebs
Aktivitäten:
- Unterstützung der Implementierungsforschung durch neue Pilotprojekte und Einführungsinitiativen
- Erhebung und Bewertung von Daten zu Nutzen, Risiken, Qualitätssicherung und Kosteneffizienz von Magenkrebs-Screeningprogrammen
- Einbindung relevanter Fachkreise – zur Förderung der europaweiten Vernetzung
- Wissens- und Ergebnistransfer zwischen allen Mitgliedstaaten
- Enge Zusammenarbeit mit verwandten Projekten (z. B. zu Lungen- und Prostatakrebs-Screening sowie der Joint Action EUCanScreen aus dem EU4Health-Arbeitsprogramm 2023)
- Kooperation mit dem Gemeinsamen Forschungszentrum (JRC) der Europäischen Kommission und Abstimmung mit der geplanten EU-Initiative zu Magenkrebs
- Erkundung des Potenzials von KI
Förderberechtigte:
Öffentliche Behörden, Forschungseinrichtungen, Zivilgesellschaftsorganisationen, European Reference Networks (ERNs), Wissenschaft und Bildungseinrichtungen, Krankenhäuser, internationale Organisationen sowie Netzwerke im Gesundheitsbereich.
Die Vorschläge müssen von einem Konsortium aus mindestens drei Begünstigten aus drei verschiedenen förderfähigen Ländern eingereicht werden.
Budget:
3 Mio. €
Frist:
06.01.2026
Links:

Inhalt:
Dieser Call unterstützt die Einführung von Screeningprogrammen für Lungenkrebs, basierend auf niedrig dosierter Computertomographie (LDCT) für Risikogruppen wie starke Raucher oder Ex-Raucher. Der Ansatz soll frühzeitige Diagnosen ermöglichen und so Überlebenschancen verbessern. Aufbauend auf Projekten wie SOLACE sowie der European Cancer Imaging Initiative sollen Daten genutzt und KI-gestützte Methoden zur Optimierung der Programme geprüft werden.
Ziele:
- Pilotierung und Umsetzung von Lungenkrebs-Screeningprogrammen in den EU-Mitgliedstaaten
- Fokus: Früherkennung von Lungenkrebs und Steigerung der Effizienz bestehender Programme
- Orientierung an nationalen Prioritäten und dem aktuellen Stand der Wissenschaft
- Prüfung laufender Programme auf den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI)
- Erprobung neuer KI-Anwendungen zur Verbesserung von Screeningmethoden
- Zusammenarbeit mit der European Cancer Imaging Initiative („Cancer Image Europe“)
- Abstimmung mit dem EU-Aufruf „Advancing the adoption of artificial intelligence in health“ (DI-g-24-76, EU4Health 2024)
Aktivitäten:
- Bewertung laufender und Planung neuer Studien zum Lungenkrebs-Screening, basierend auf Gap-Analysen und Ergebnissen des SOLACE-Projekts
- Unterstützung und Vernetzung regionaler und nationaler Studien zur Effizienzsteigerung
- Sammlung, Analyse und Nutzung von Bildgebungs- und Screeningdaten zur Entwicklung übertragbarer KI-Algorithmen und Verbesserung der Programmqualität
- Einbindung von Fachgesellschaften, Expert:innen und Patient:innen-organisationen
- Kooperation mit verwandten EU-Projekten und dem Joint Research Centre (JRC)
- Erforschung des Einsatzpotenzials von KI im Lungenkrebs-Screening in Zusammenarbeit mit der European Cancer Imaging Initiative („Cancer Image Europe“)
Förderberechtigte:
Öffentliche Behörden, Forschungseinrichtungen, Zivilgesellschaftsorganisationen, ERNs, Wissenschaft und Bildungseinrichtungen, Krankenhäuser, internationale Organisationen und Netzwerke im Gesundheitswesen.
Die Vorschläge müssen von einem Konsortium aus mindestens fünf Begünstigten aus fünf verschiedenen förderfähigen Ländern eingereicht werden.
Budget:
7,44 Mio. €
Frist:
06.01.2026
Links:

Inhalt:
Dieser Call fokussiert sich auf die Entwicklung und Einführung von Screeningprogrammen für Prostatakrebs. Angesichts hoher Inzidenz und Mortalität sollen strukturierte Programme auf Basis von PSA-Tests in Kombination mit MRT-Folgeuntersuchungen erprobt werden. Aufbauend auf Projekten wie PRAISE-U sowie der European Cancer Imaging Initiative sollen Screeningstrategien wissenschaftlich untermauert, koordiniert und grenzüberschreitend implementiert werden.
Ziele:
- Einführung von Prostatakrebs-Screeningprogrammen für frühere Diagnose und bessere Programmqualität
- Orientierung an der EU-Empfehlung von 2022 und den kommenden EU-Leitlinien zum Krebs-Screening
- Prüfung und Weiterentwicklung des Einsatzes von Künstlicher Intelligenz (KI) in Screeningprogrammen
- Schaffung von Synergien, insbesondere mit der European Cancer Imaging Initiative und der Plattform Cancer Image Europe, sowie mit dem Projekt „Advancing the adoption of artificial intelligence in health“ (DI-g-24-76, EU4Health-Arbeitsprogramm 2024)
Aktivitäten:
- Beobachtung, Bewertung und Planung von Studien zur Einführung von Prostatakrebs-Screeningprogrammen
- Unterstützung, Vernetzung und Qualitätsverbesserung nationaler und regionaler Studien zur Effizienzsteigerung und Ressourcenschonung
- Sammlung und Analyse von Bildgebungs- und Qualitätsdaten, Entwicklung replizierbarer KI-Algorithmen und Nutzung bestehender EU-Infrastrukturen für Forschung und Evaluation
- Zusammenarbeit mit Expert:innen, Fachgesellschaften, Patient:innen-organisationen, dem JRC und verwandten Projekten (z. B. Lungen- und Magenkrebs-Screening, EUCanScreen)
- Erforschung des Potenzials von KI zur frühzeitigen Erkennung von Prostatakrebs und Reduzierung von Ungleichheiten im Zugang zur Diagnostik, in Verbindung mit der European Cancer Imaging Initiative
Förderberechtigte:
Öffentliche Behörden, Forschungseinrichtungen, Zivilgesellschaftsorganisationen, ERNs, Hochschulen, Krankenhäuser, internationale Organisationen und Netzwerke im Gesundheitsbereich.
Die Vorschläge müssen von einem Konsortium aus mindestens fünf Begünstigten aus fünf verschiedenen förderfähigen Ländern eingereicht werden.
Budget:
7,44 Mio. €
Frist:
06.01.2026
Links:
Herz-Kreislauf-Erkrankungen:

Inhalt:
Dieser Call adressiert Herz-Kreislauf-Erkrankungen und andere nichtübertragbare Krankheiten, die die Hauptursache für Morbidität und Mortalität in Europa darstellen. Im Mittelpunkt steht die Nutzung von Künstlicher Intelligenz (KI) und Gesundheitsdaten, um die Prävention, Risikovorhersage, personalisierte Versorgung und Rehabilitation deutlich zu verbessern. Aufbauend auf der European Health Data Space-Initiative sowie Projekten zu digitaler Gesundheit sollen innovative Lösungen entwickelt werden, die wissenschaftlich fundiert, interoperabel und breit nutzbar sind.
Ziele:
- Verbesserung von Prävention, Behandlung und Rehabilitation bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen durch KI-gestützte Ansätze.
- Nutzung von Gesundheitsdaten für personalisierte Medizin und Risikovorhersage.
- Abbau von Ungleichheiten beim Zugang zu hochwertigen Diagnosen und Therapien.
Aktivitäten:
- Entwicklung und Validierung von KI-gestützten Instrumenten für Risikoprognose, Screening und klinische Entscheidungsunterstützung.
- Aufbau interoperabler Dateninfrastrukturen, inkl. Nutzung von EHDS.
- Förderung von klinischen Studien und Pilotprojekten, um die Wirksamkeit und Skalierbarkeit nachzuweisen.
- Zusammenarbeit mit Fachgesellschaften, Patientenorganisationen und europäischen Referenznetzwerken.
- Dissemination und Implementierung von Best Practices in den Mitgliedstaaten.
Förderberechtigte:
Expertennetzwerke wie Europäische Referenznetzwerke (ERN), europäische Gesellschaften oder andere anerkannte Kooperationen auf EU-Ebene in den Bereichen Kardiologie und öffentliche Gesundheit; Organisationen der Zivilgesellschaft: Verbände, Stiftungen und NGOs; Unternehmen (einschließlich Sozialunternehmen und gemeinnützige Unternehmen) im Bereich der öffentlichen Gesundheit; private Einrichtungen (gewinnorientiert/gemeinnützig); Behörden wie Gesundheitsministerien, regionale Gesundheitsbehörden oder Krankenkassen; etablierte Netzwerke im Bereich der öffentlichen Gesundheit, die nach Unionsrecht anerkannt sind.
Die Vorschläge müssen von einem Konsortium aus mindestens fünf Begünstigten aus fünf verschiedenen förderfähigen Ländern eingereicht werden.
Budget:
20 Mio. €
Frist:
06.01.2026
Links:

Inhalt:
Dieser Call zielt darauf ab, Prävention als lebenslangen Ansatz zu stärken, mit besonderem Fokus auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Angesichts der enormen Krankheitslast durch Risikofaktoren wie Bluthochdruck, Übergewicht, Bewegungsmangel, Rauchen und ungesunde Ernährung sollen neue Programme entwickelt werden, die gezielt verschiedene Lebensphasen adressieren. Dabei sollen sowohl Primär- als auch Sekundärprävention berücksichtigt werden, einschließlich Früherkennung, Gesundheitspromotion und bevölkerungsweite Präventionsstrategien.
Ziele:
- Stärkung präventiver Maßnahmen über alle Lebensphasen hinweg.
- Verringerung der Krankheitslast durch Herz-Kreislauf-Erkrankungen in Europa.
- Abbau gesundheitlicher Ungleichheiten durch gezielte, bevölkerungsweite Präventionsmaßnahmen.
Aktivitäten:
- Entwicklung und Implementierung innovativer Präventionsprogramme in Schulen, Arbeitsplätzen, Gemeinden und Gesundheitssystemen.
- Förderung gesundheitsförderlicher Umgebungen (z. B. Ernährung, Bewegung).
- Aufbau und Vernetzung von Präventionsnetzwerken, inkl. Patient:innenorganisationen und Zivilgesellschaft.
- Evaluation der Wirksamkeit und Effizienz von Präventionsmaßnahmen.
- Dissemination von Ergebnissen und Transfer in nationale Strategien.
Förderberechtigte:
Öffentliche Behörden, Forschungseinrichtungen, NGOs, Zivilgesellschaftsorganisationen, Hochschulen, internationale Organisationen, Krankenhäuser sowie Netzwerke im Gesundheitsbereich.
Die Vorschläge müssen von einem Konsortium aus mindestens fünf Begünstigten aus fünf verschiedenen förderfähigen Ländern eingereicht werden.
Budget:
2 Mio. €
Frist:
06.01.2026
Links:
Versorgungszugang:

Inhalt:
Dieser Call fördert die Entwicklung und Implementierung eines europäischen Trackers für Arzneimittelpreise, Erstattung und Zugang. Aufbauend auf der EURIPID-Datenbank sollen zusätzliche Funktionalitäten geschaffen werden, die Transparenz erhöhen und Vergleiche zwischen Mitgliedstaaten erleichtern. Der Tracker soll Entscheidungsträgern helfen, Trends zu erkennen, Politikmaßnahmen zu evaluieren und Ungleichheiten beim Zugang zu Arzneimitteln zu reduzieren.
Ziele:
- Gegenseitiges Lernen zwischen nationalen Behörden und Unterstützung einer besseren Preisgestaltung von Arzneimitteln in den Mitgliedstaaten
- Verbesserung des Zugangs von Patienten zu Arzneimitteln in der Union.
- Verbesserung der Qualität der Datenbank
- Erweiterung der EURIPID-Mitglieder.
- Nutzung der Daten über externe Referenzpreiszwecke hinaus.
Aktivitäten:
- Weiterentwicklung der EURIPID-Datenbank mit zusätzlichen Datenfeldern und Analysemöglichkeiten.
- Aufbau von Schnittstellen für Datenaustausch und Vergleich.
- Durchführung von Analysen und Bereitstellung von regelmäßigen Reports für Entscheidungsträger.
- Interoperabilität von EURIPID mit anderen bestehenden Datenbanken und Integration in EHDS.
Förderberechtigte:
Öffentliche Behörden (insbesondere im Bereich Gesundheit und Arzneimittel), Forschungseinrichtungen, internationale Organisationen sowie weitere Akteure mit Expertise in Preisbildung, Erstattung und Gesundheitspolitik.
Die Vorschläge müssen von einem Konsortium eingereicht werden, das die folgenden Bedingungen erfüllt:
- mindestens 4 Begünstigte aus 3 verschiedenen förderfähigen Ländern.
- Die Antragsteller sollten EURIPID-Mitglieder sein, also öffentliche Stellen, die für die Preisgestaltung und Erstattung von Arzneimitteln zuständig sind.
Budget:
750.000 €
Frist:
06.01.2026
Links:

Inhalt:
Dieser Call adressiert die Entwicklung und Verfügbarkeit von Medizinprodukten für seltene Erkrankungen, mit einem besonderen Fokus auf pädiatrische Patient:innen. Der Hintergrund ist, dass für viele seltene Krankheiten geeignete Geräte fehlen oder bestehende Produkte nicht den spezifischen Bedürfnissen von Kindern angepasst sind. Durch diesen Call soll ein europäisches Programm initiiert werden, das Innovationen stimuliert, regulatorische Hürden adressiert und die Zusammenarbeit zwischen Herstellern, Forschenden, Kliniken und Patient:innenorganisationen fördert.
Ziele:
- Verbesserung des Zugangs zu sicheren und wirksamen Medizinprodukten für Patient:innen mit seltenen Erkrankungen.
- Unterstützung von Innovationen und Anpassungen speziell für pädiatrische Anwendungen.
- Entwicklung von Orphan Medical Devices insbesondere in Bereichen mit ungedecktem medizinischem Bedarf und für pädiatrische Patienten.
- Stärkung der Zusammenarbeit zwischen Mitgliedstaaten, Herstellern und Forschungsnetzwerken.
Aktivitäten:
- Entwicklung, Testung und Validierung neuer oder angepasster Orphan Medical Devices.
- Aufbau von Kooperationen zwischen Herstellern, Forschungseinrichtungen, Kliniken und Patient:innenorganisationen.
- Durchführung klinischer Studien und regulatorischer Validierungen.
- Dissemination von Ergebnissen und Unterstützung beim Übergang zur Marktzulassung.
Förderberechtigte:
Forschungseinrichtungen, Krankenhäuser, Hersteller von Medizinprodukten, Patient:innenorganisationen, internationale Organisationen, Hochschulen sowie relevante Behörden.
Vorschläge können entweder von einem einzelnen Antragsteller oder von einem Konsortium (keine Mindestanforderung) eingereicht werden.
Weitere Informationen:
- Pilotprogramm zur Unterstützung von Orphan Devices
- Leitfaden Klinische Evaluierung von Orphan Devices
Budget:
1,2 Mio. €
Frist:
06.01.2026
Links:
Digitalisierung:

Inhalt:
Dieser Call unterstützt die Nutzung des European Health Data Space (EHDS) zur Förderung biomedizinischer und biotechnologischer Innovationen. Im Mittelpunkt steht die Bereitstellung und Nutzung von Gesundheitsdaten für Forschung, Entwicklung und Innovation, wobei Datenschutz, Interoperabilität und Transparenz zentral sind. Ziel ist es, eine datengetriebene Biotechnologie zu fördern, die zu besseren Therapien, Diagnostika und Innovationen im Gesundheitswesen beiträgt.
Ziele:
- Ermöglichung einer sicheren, effizienten und datenschutzkonformen Nutzung von Gesundheitsdaten für Innovationen.
- Unterstützung von biotechnologischer Forschung und Entwicklung im europäischen Rahmen.
- Förderung interoperabler Datenräume und europäischer Zusammenarbeit im Bereich Biotech.
Aktivitäten:
- Aufbau und Vernetzung von Dateninfrastrukturen im Rahmen des EHDS.
- Entwicklung und Pilotierung von Projekten, die Gesundheitsdaten für biotechnologische Anwendungen nutzen.
- Etablierung von Standards für Datenqualität, Interoperabilität und Zugang.
- Zusammenarbeit mit Behörden, Industrie und Forschungseinrichtungen, um Innovationen marktfähig zu machen.
- Dissemination von Ergebnissen und Best Practices.
Förderberechtigte:
Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Biotech-Unternehmen, Gesundheitsorganisationen, internationale Organisationen sowie öffentliche Stellen und Behörden mit Bezug zu Gesundheitsdaten.
Die Vorschläge müssen von einem Konsortium aus mindestens fünf Begünstigten aus fünf verschiedenen förderfähigen Ländern eingereicht werden.
Budget:
14,4 Mio. €
Frist:
06.01.2026
Links:
Weitere Aktivitäten:

Inhalt:
Dieser Call fördert die Organisation von Konferenzen mit Bezug zu EU-Gesundheitsthemen, die zur Umsetzung der EU4Health-Ziele beitragen. Konferenzen dienen der Verbreitung von Wissen, dem Austausch von Best Practices, der Vernetzung relevanter Akteure und der Diskussion aktueller gesundheitspolitischer Entwicklungen.
Ziele:
- Unterstützung des Dialogs und Austauschs zwischen relevanten Akteuren auf EU-Ebene.
- Förderung der Dissemination von Ergebnissen und Best Practices aus EU-Projekten und EU-Gesundheitspolitik.
- Sensibilisierung und Einbindung der Öffentlichkeit und Stakeholder in gesundheitspolitische Themen.
Aktivitäten:
- Planung, Organisation und Durchführung von nicht-gewinnorientierten Konferenzen auf europäischer Ebene.
- Einbindung von Politik, Wissenschaft, Zivilgesellschaft, Industrie und weiteren Stakeholdern.
- Themen sind mehrere Fokusbereiche aus dem EU4Health-Arbeitsprogramm.
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Gewünscht (Auszug): Mind. 500 Teilnehmende in Präsenz, hochrangige Speaker, Vorstellungsmöglichkeit für DG Sante, Vernetzungsmöglichkeiten auch vor und nach der Veranstaltung, innovative Ansätze.
Förderberechtigte:
Öffentliche oder private gemeinnützige Einrichtungen mit Fachkenntnissen in der Organisation von Veranstaltungen im Bereich der öffentlichen Gesundheit.
Vorschläge können entweder von einem einzelnen Antragsteller oder von einem Konsortium (keine Mindestanforderung) eingereicht werden.
Budget:
600.000 €
Frist:
06.01.2026
Links:
Mehr Informationen können Sie der Übersicht der Künftigen Finanzhilfen sowie dem Tentative Calender der EU-Kommission entnehmen.
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